Referate und Informationen zu Sozialwissenschaften

Gesundheit

Die offizielle Definition von Gesundheit gemäß der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 22. Juli 1946 lautet: “Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.” Als wesentliche Elemente eines gesunden Lebens werden körperliche Faktoren (Ernährung, körperliche Betätigung, Erholungsphasen), seelisch-geistige Faktoren (Sicherheit, emotionales Wohlbefinden, Freiheit) sowie soziale Faktoren (intakte Beziehungen, erfülltes Sexualleben, gesunde Umwelt) betrachtet werden.

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Begriffsdefinition bei Wikipedia.
Ein Casting gibt es im sozialen Bereich glücklicherweise nicht. Nach dem Motto: Deutschland sucht den Super-Sozpäd. Aber von wegen, solche Sendungen sind im privaten Fernsehen mittlerweile üblich. Nur sollte keiner glauben, dass alles echt ist, was man dort so zu sehen bekommt.

Das Asperger-Syndrom bezeichnet die schwächer ausgeprägten Symptome des Autismus. Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die bereits im frühen Kindesalter bemerkbar ist. Als Autismus wird eine angeborene und unheilbare Wahrnehmungs-und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns beschrieben. Kernpunkte der Behinderung sind Kommunikationsschwierigkeiten mit anderen Menschen.

Olivenöl ist gut für die Gesundheit. Also Gesundheit, die man essen kann :) Öle sind auch ein Hauptbestandteil bei Ayurveda. Wer seine soziale Tätigkeit im Gesundheitsbereich ausübt, kann sich bei www.ayurveda-akademie.org darüber informieren. Und natürlich ist die eigene Wellness stets ein wichtiger Punkt, damit gestresste SozialarbeiterInnen neben ihrer Tätigkeit entspannen können und nicht die Probleme ihres Klientels ständig mit sich herumschleppen.